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[31]WordPress DIY - so findest Du den richtigen Hoster

   [32]25. Oktober 2016 by [33]Raffael·[34]4 Kommentare

   Für viele beginnt der Einstieg ins Bloggen mittels eines kostenlosen
   WordPress-Blogs von wordpress.com. Die Gründe dafür liegen auf der
   Hand. Technisches Know-How ist nicht notwendig und innerhalb weniger
   Minuten ist der erste eigene Blog einsatzbereit.

   Doch wenn einen das Blogging-Fieber dann einmal gepackt hat, merkt man
   schnell, dass die "Fertig-Lösung" nicht immer der Weisheit letzter
   Schluss ist. Wer im Code seines Themes bauen will, wer feintunen will
   oder ein besonders "mächtiges" Plugin einsetzen möchte, wird die
   Grenzen schnell kennenlernen. Abhilfe schafft hier dann nur ein
   selbst-gehostetes WordPress.

   Doch gerade für Neulinge ist es schwer einzuschätzen, welches
   Webspace-Angebot zu den eigenen Bedürfnissen passt? Zwar gibt es gute
   WordPress-Webhoster Vergleichsseiten wie z.B. [35]hier, jedoch bleiben
   bei Neulingen oft Fragen unklärt. Wie viel Speicherplatz braucht man?
   Ist der Traffic wichtig und was ist eigentlich das PHP-Memory-Limit?
   Diese und weitere Fragen wollen wir im Folgenden klären und somit den
   Einstieg erleichtern.

Die harten Fakten

   [36]Harte Fakten Zu den "harten Fakten" zählen technische Eigenschaften
   der Hostingangebote, welche sich in Zahlen ausdrücken und so
   miteinander vergleichen lassen. Die wesentlichen Werte und deren
   Bedeutung findest Du in den folgenden Absätzen.

   Webspace / Speicherplatz; Ist der eigentliche Speicherplatz. Gemessen
   in Megabyte (MB) oder Gigabyte (GB). Hier kommt es stark darauf an wie
   viel und was ihr bloggen wollt. Wer viel mit Bildern arbeitet, braucht
   mehr Speicherplatz als jemand, der ausschließlich Texte verarbeitet.
   Als Faustregel sollte man schauen, dass mindestens 2 GB Speicher
   vorhanden sind. Wer weiß, dass er hauptsächlich Texte veröffentlicht,
   kommt auch mit weniger aus. Wer aber hingegen weiß, dass er sehr viele
   Bilder veröffentlicht (z.B. Food-, Reise- oder Fashion-Blogger), sollte
   direkt zu 4 GB oder mehr greifen. Hat man sich einmal verkalkuliert,
   kann bei den meisten Hostern jedoch auch Speicherplatz nachgebucht
   werden.

   Traffic; Wird wie Speicher in GB angegeben und beschreibt das erlaubte
   Datenvolumen. Dieses setzt sich (vereinfacht gesagt) aus der Größe
   eurer Webseite und der Anzahl der Aufrufe zusammen. Ist die Startseite
   des Blogs zum Beispiel 1 MB groß und ihr habt 10.000 Besucher im Monat,
   dann erzeugt dies einen Traffic von ~10 GB. Um hier abschätzen zu
   können, kann man den eigenen Blog einmal mit den [37]Pindom Tools
   messen. Die erhaltene "Page Size" multipliziert man mit der Anzahl der
   monatlichen Seitenaufrufe (nicht Besucher!). Das Ergebnis ist der zu
   erwartende Traffic, zu dem man dann noch mal 20-50% Puffer aufschlägt.
   Noch besser ist jedoch ein Webspace-Tarif mit unlimitiertem Traffic.
   Das spart Arbeit und Nerven.

   Unterstützte Technologien; Um WordPress zu betreiben, müssen ein paar
   Server-Technologien vorhanden sein. PHP und eine MySQL- oder
   Maria-Datenbank sind hierbei essenziell. Fehlen diese im Paket, so
   solltet ihr davon direkt Abstand nehmen.

   Anzahl der Datenbanken; Die Anzahl der Datenbanken gibt an wie viele
   Datenbanken angelegt werden können. Für WordPress wird mindestens eine
   benötigt. Solltet ihr jedoch vorhaben mehrere Blogs zu betreiben, kann
   es nicht schaden, direkt ein Angebot zu wählen, welches mehrere
   Datenbanken enthält. (Notfalls kann man auch mehrere
   WordPress-Installationen auf einer Datenbank betreiben. In der Praxis
   rate ich jedoch davon ab.)

   Größe der Datenbank; Einige Hoster beschränken zudem die Größe der
   Datenbank. Hier solltet ihr darauf achten, ob solch eine Beschränkung
   vorliegt und ob diese ausreichend groß ist. Als Vergleichsmaß kann ich
   mit folgenden Werten dienen. Ein Blog mit rund 700 Posts mittlerer
   Länge und 2000 Kommentaren erzeugt bei mir eine Datenbank von ca. 100
   MB. Verglichen an der Anzahl der erwarteten Posts und Kommentare in
   eurem Blog könnt ihr nun abschätzen, wie groß eure Datenbank wird.
   Alternativ wählt ihr einen Tarif ohne Beschränkung der Datenbankgröße.

   Anzahl der Domains; Kann zwei Bedeutungen haben. Entweder die Anzahl
   der Domains, die kostenlos im Paket mitbestellt werden können oder die
   Anzahl der Domains, die überhaupt auf das Paket aufgeschaltet werden
   dürfen. Erstere Variante ist nett, um Kosten zu sparen. Letztere wird
   interessant, wenn man mehrere Blogs oder Webseiten betreiben will. Sind
   im Paket nur 3 Domains erlaubt, kann man noch so viel freien
   Speicherplatz haben - das Aufschalten einer vierten Domain wird nicht
   erlaubt. In dem Fall hilft dann nur ein teureres Webspacepaket.

   PHP Memory Limit; Gibt an, wie viel Arbeitsspeicher der PHP-Interpreter
   nutzen darf. Braucht ein PHP-Skript mehr Arbeitsspeicher als das Limit
   erlaubt, kommt es zu einer Fehlermeldung und der Blog wird nicht mehr
   angezeigt. Im Normalfall reichen 128 MB als PHP Memory Limit aus. Der
   Arbeitsspeicherbedarf steigt jedoch mit der Anzahl der eingesetzten
   Plugins. Wer sehr viele Plugins nutzen möchte (wovon prinzipiell
   abzuraten ist), sollte hier besser zur 192 MB oder 256 MB greifen.
   Manchmal lässt sich das PHP Memory Limit aber auch von Hand erhöhen wie
   es [38]hier von mir beschrieben wurde.

Die weichen Fakten

   [39]Weiche Fakten Zu den "weichen Fakten" zähle ich Dinge, die nicht
   unmittelbar in Zahlen messbar sind. Die meiner Meinung nach wichtigsten
   dieser Eckpunkte findest Du im Folgenden.

   Erreichbarkeit des Supports; Gibt es Angaben darüber wann und wie der
   Support erreichbar ist? 24/7 oder nur werktags? Nur per Chat, Mail oder
   auch per Telefon? Denn auch, wenn man sich für technisch begabt hält,
   kann es immer zu Komplikationen kommen, die nur zusammen mit dem Hoster
   gelöst werden können und gerade dann ist ein 24/7-Support goldwert.

   Kosten des Supports; Ist der Support kostenlos oder kostenpflichtig?
   Bist du technisch versiert oder brauchst du öfters Unterstützung?
   Gerade wenn man den Support auch für weniger dramatische Szenarien
   kontaktiert, sollte man sich vorher darüber informieren, ob und wie
   teuer der Support ist.

   Reputation; Was sagen die Anderen? Gibt es Erfahrungsberichte - sowohl
   positiv als auch negativ? Eine kurze Recherche vorab bewahrt dich
   davor, beim nächstbesten "Kinderzimmer-Webhoster" zu landen. Zu fast
   alles größeren Hostern gibt es mittlerweile ausführliche
   Erfahrungsberichte, welche auf jeden Fall zurate gezogen werden
   sollten.

Fazit

   Nun sind wir auch schon am Ende des Artikels. Du hast nun die meiner
   Meinung nach 10 wichtigsten Merkmale eines guten WordPress-Hosters
   kennengelernt. Wenn du diese Punkte beachtest, kann bei deiner
   Hoster-Wahl nichts mehr schief laufen.

   Und wenn doch einmal etwas unklar sein sollte, schreib mir einfach
   einen Kommentar. Dann schauen wir zusammen, welches Angebot am besten
   zu Dir und deinem Vorhaben passt.


[40]Erlaubte Dateitypen für den Upload in die Mediengallerie hinzufügen

   [41]7. Oktober 2016 by [42]Raffael·[43]4 Kommentare

   Standardmäßig ist die Anzahl der erlaubten Dateitypen, die man über den
   Medienuploader in WordPress hochladen darf, begrenzt. Eine
   [44]Übersicht der erlaubten Dateitypen kann im WordPress Codex
   eingesehen werden. Möchte man nun jedoch zum Beispiel Vektorgrafiken im
   SVG-Format hochladen, wird dies von WordPress unterbunden.

   Um den Upload beliebiger Dateitypen in WordPress zu erlauben, müssen
   diese der Liste der erlaubten Dateitypen hinzugefügt werden. Dies geht
   auf unterschiedlichen Wegen. Drei Lösungsansätze sollen nachfolgend
   vorgestellt werden.

Erlaubte Upload-Dateitypen per Coding bearbeiten

   In der ersten Variante ändern wir die Liste der erlaubten Dateitypen
   für den Upload per Hand im WordPress Code. Folgendes Snippet muss an
   geeigneter Stelle (z.B. in der functions.php) eingepflegt werden.
   WordPress Upload Dateitypen ändern
   PHP

   function dateitypen_bearbeiten($mime_types){________________
       $mime_types['svg'] = 'image/svg+xml'; //.svg hinzufügen_
       unset($mime_types['pdf']); //.pdf entfernen_____________
       return $mime_types;_____________________________________
   }___________________________________________________________
   add_filter('upload_mimes', 'dateitypen_bearbeiten', 1, 1);__
   1
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   6
   function dateitypen_bearbeiten($mime_types){
       $mime_types['svg'] = 'image/svg+xml'; //.svg hinzufügen
       unset($mime_types['pdf']); //.pdf entfernen
       return $mime_types;
   }
   add_filter('upload_mimes', 'dateitypen_bearbeiten', 1, 1);

   Die WordPress-API bietet den Filter upload_mimes an, in welchen wir uns
   mit einer Funktion einklinken und das Array mit den erlaubten
   Dateitypen bearbeiten können. Um Dateitypen hinzuzufügen oder zu
   entfernen, muss einfach nur das Array der erlaubten Typen bearbeitet
   werden.

   Die Dateitypen müssen hierbei in Form ihres MIME-Type angegeben werden.
   Eine recht vollständige Liste aller MIME-Types kann zum Beispiel
   [45]hier eingesehen werden.

Erlaubte Dateitypen für den Upload per Plugin ändern

   Wer nicht in den Code eingreifen möchte, kann zur Änderung der
   erlaubten Dateitypen auch ein Plugin nutzen. Hier bietet sich zum
   Beispiel die Verwendung [46]des Plugins WP Extra File Types an. Im

   Hintergrund macht dieses Plugin jedoch nichts anderes als oben
   stehendes Snippet. Ob man für einen Vierzeiler wirklich ein Plugin
   verwenden möchte, bleibt jedem selbst überlassen.

Erlaubte Dateitypen in WordPress Multisite ändern

   [47]WordPress Multisite erlaubte Dateitypen Noch etwas anders sieht es
   aus, wenn man WordPress im Multisite Modus nutzt. In diesem Fall lassen
   sich die erlaubten Upload-Dateitypen direkt aus dem WordPress-Backend
   heraus einstellen.

   Die Liste der erlaubten Dateitypen kann über das Menü
   "Netzwerkverwaltung -> Einstellungen -> Netzwerk Einstellungen"
   gepflegt werden. An dieser Stelle lässt sich im Feld "Erlaubte
   Dateitypen" eine Whitelist pflegen.

   Hierbei ist zu beachten, dass diese Einstellung für jede Seite im
   Netzwerk gilt!

[48]Bestimmtes WordPress-Element nur auf Startseite anzeigen

   [49]11. März 2016 by [50]Raffael·[51]Ein Kommentar

   Um ein bestimmtes Element eures WordPress-Themes oder eine bestimmte
   Funktionalität nur auf der Startseite anzuzeigen, eignet sich folgendes
   Snippet. Zu beachten ist, dass das Snippet die PHP-Tags ("") enthält. Diese dürfen natürlich nur mitkopiert werden, wenn nicht
   bereits ein PHP-Tag an der Stelle geöffnet wurde, an der ihr das
   Snippet einfügen wollt!
   WordPress Code nur auf Startseite ausführen
   PHP

   _______________
       //Code der nur auf der Startseite ausgegeben wird_______
   _____________________________________________
   ____________________________________________________________
   1
   2
   3
   
       //Code der nur auf der Startseite ausgegeben wird
   

   Folgendes zur Funktionsweise: Das Snippet besteht aus einer simplen
   if-Abfrage. Wird die Bedingung der Abfrage wahr, wird der Code
   innerhalb der if-Anweisung ausgeführt. Die Bedingung selbst prüft, ob
   die aktuell geladene Seite entweder die Blog-Seite mit den letzten
   n-Artikeln (is_home()) oder eine händisch festgelegte Startseite
   (is_front_page()) ist.

   Soll der Code nur auf der manuell festgelegten Startseite angezeigt
   werden, lässt sich das Snippet als noch kürzer gestalten:
   Code nur auf Frontpage anzeigen in WordPress
   PHP

   ____________________________
       //Code der nur auf der Startseite ausgegeben wird_______
   _____________________________________________
   ____________________________________________________________
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   3
   
       //Code der nur auf der Startseite ausgegeben wird
   


[52]Adminmenü- und Adminbar-Einträge ausblenden

   [53]21. Februar 2016 by [54]Raffael·[55]Keine Kommentare

   Was das Backend angeht, ist WordPress recht unflexibel. Meldet sich ein
   Nutzer an, der keine Adminrechte hat - also die Adminrolle nicht
   besitzt - so sieht er trotzdem die meisten Menüeinträge und Links in
   der Adminbar. Um Einträge, die mangels Berechtigung sowie nutzlos sind,
   auszublenden, eignen sich folgende beiden Snippets.

Menüeinträge im WordPress-Admin ausblenden

   Um Einträge im linksseitigen Menü im WordPress Adminbereich
   auszublenden, sind folgende Code-Zeilen nötig.
   Menüeinträge im Admin ausblenden
   PHP

   function admin_menues_ausblenden(){_________________________
       if(is_user_logged_in() && !current_user_can('administrat
           remove_menu_page( 'index.php' );                  //
           remove_menu_page( 'edit.php' );                   //
           remove_menu_page( 'upload.php' );                 //
           remove_menu_page( 'edit.php?post_type=page' );    //
           remove_menu_page( 'edit-comments.php' );          //
           remove_menu_page( 'themes.php' );                 //
           remove_menu_page( 'plugins.php' );                //
           remove_menu_page( 'users.php' );                  //
           remove_menu_page( 'tools.php' );                  //
           remove_menu_page( 'options-general.php' );        //
       }_______________________________________________________
   }___________________________________________________________
   add_action('admin_init', 'admin_menues_ausblenden');________
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   function admin_menues_ausblenden(){
       if(is_user_logged_in() && !current_user_can('administrator')){
           remove_menu_page( 'index.php' );                  //Dashboard
           remove_menu_page( 'edit.php' );                   //Beiträge
           remove_menu_page( 'upload.php' );                 //Medien
           remove_menu_page( 'edit.php?post_type=page' );    //Seiten
           remove_menu_page( 'edit-comments.php' );          //Kommentare
           remove_menu_page( 'themes.php' );                 //Design
           remove_menu_page( 'plugins.php' );                //Plugins
           remove_menu_page( 'users.php' );                  //Benutzer
           remove_menu_page( 'tools.php' );                  //Werkzeuge
           remove_menu_page( 'options-general.php'
   );        //Einstellungen
       }
   }
   add_action('admin_init', 'admin_menues_ausblenden');

   Mittels add_filter hängen wir uns in die WordPress-Verarbeitung in das
   Event "admin_init". Dieses wird getriggert, wenn der Adminbereich
   geladen wird. Nun greift die admin_menues_ausblenden-Funktion. In Zeile
   2 wird geprüft, ob der Nutzer angemeldet und kein Administrator ist.
   Wenn dem so ist, wenn die einzelnen Menüeinträge entfernt.

   Sollen nur einzelne Menüpunkte entfernt werden, so sind die anderen
   Zeilen aus obigem Snippet zu entfernen. Die Aufschlüsselung Codezeile
   -> Menüeintrag steht im Kommentar am Zeilenende.

Links aus der Adminbar entfernen

   Um Links aus der Adminbar (obere Menüleiste) zu entfernen, kann
   nachfolgendes Snippet genutzt werden.
   Links aus Adminbar entfernen
   PHP

   function adminbar_eintraege_ausblenden() {__________________
       global $wp_admin_bar;___________________________________
       if (is_user_logged_in() && !current_user_can('administra
           $wp_admin_bar->remove_menu('wp-logo');          //Wo
           $wp_admin_bar->remove_menu('about');            //"Ü
           $wp_admin_bar->remove_menu('wporg');            //"W
           $wp_admin_bar->remove_menu('documentation');    //"D
           $wp_admin_bar->remove_menu('support-forums');   //"S
           $wp_admin_bar->remove_menu('feedback');         //"F
           $wp_admin_bar->remove_menu('site-name');        //"{
           $wp_admin_bar->remove_menu('view-site');        //"Z
           $wp_admin_bar->remove_menu('updates');          //"A
           $wp_admin_bar->remove_menu('comments');         //"K
           $wp_admin_bar->remove_menu('new-content');      //"+
           $wp_admin_bar->remove_menu('my-account');       //"N
       }_______________________________________________________
   }___________________________________________________________
   add_action('wp_before_admin_bar_render', 'adminbar_eintraege
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   function adminbar_eintraege_ausblenden() {
       global $wp_admin_bar;
       if (is_user_logged_in() && !current_user_can('administrator')) {
           $wp_admin_bar->remove_menu('wp-logo');          //WordPress-Log
   o
           $wp_admin_bar->remove_menu('about');            //"Über
   WordPress"-Link
           $wp_admin_bar->remove_menu('wporg');            //"WordPress.or
   g"-Link
           $wp_admin_bar->remove_menu('documentation');    //"Dokumentatio
   n"-Link
           $wp_admin_bar->remove_menu('support-forums');
   //"Support-Foren"-Link
           $wp_admin_bar->remove_menu('feedback');
   //"Feedback"-Link
           $wp_admin_bar->remove_menu('site-name');        //"{Seitenname}
   "-Link
           $wp_admin_bar->remove_menu('view-site');        //"Zur
   Webseite"-Link
           $wp_admin_bar->remove_menu('updates');          //"Aktualisieru
   ng"-Link
           $wp_admin_bar->remove_menu('comments');
   //"Kommentare"-Link
           $wp_admin_bar->remove_menu('new-content');      //"+ Neu"-Link
           $wp_admin_bar->remove_menu('my-account');
   //"Nutzer-Menü"-Link
       }
   }
   add_action('wp_before_admin_bar_render',
   'adminbar_eintraege_ausblenden');

   Technisch funktioniert dieses Snippet analog zum Ersten. Der
   Unterschied besteht lediglich in dem Zeitpunkt auf den der Filter
   gesetzt wird.

[56]WordPress Begrüßungstext ersetzen

   [57]20. Februar 2016 by [58]Raffael·[59]Keine Kommentare

   [60]WordPress Willkommenstext Der "Willkommen"-Text in der rechten,
   oberen Ecke der WordPress-Adminbar sollte eigentlich jedem Nutzer ein
   Begriff sein. Was jedoch, wenn der Standard-Text ("Willkommen")
   gewechselt werden soll? Vor allem, wenn WordPress in der
   englischsprachigen Variante genutzt wird, kann der dortige Text
   ("Howdy") nicht den formellen Ansprüchen genügen.

   Möchte man eine alternative oder auch förmlichere Begrüßung nutzen,
   hilft folgendes Code-Snippet. Mit folgendem 5-Zeiler ist es möglich,
   die Willkommensnachricht durch einen beliebigen Text auszutauschen.
   WordPress Begrueßungstext ändern
   PHP

   function howdy_message($translated_text, $text, $domain) {__
       $new_message = str_replace('Howdy', 'Welcome', $text);__
       return $new_message;____________________________________
   }___________________________________________________________
   add_filter('gettext', 'howdy_message', 10, 3);______________
   1
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   3
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   5
   function howdy_message($translated_text, $text, $domain) {
       $new_message = str_replace('Howdy', 'Welcome', $text);
       return $new_message;
   }
   add_filter('gettext', 'howdy_message', 10, 3);

   Mittels der add_filter-Funktion klinken wir uns in die Aufrufkette ein,
   wenn die gettext-Funktion aufgerufen wird. An dieser Stelle wird nun
   die howdy_message-Funktion ausgeführt, welche per Suchen und Ersetzen
   (str_replace) den Wert "Howdy" durch "Welcome" ersetzt.

   Sollte das verwendete Theme in einer übersetzten Version laufen, so
   müsste in Zeile 2 des obigen Snippets das "$text" durch
   "$translated_text" ersetzt werden.

   Wie fast alle anderen Snippets auf unserem Blog gehört auch dieser Code
   idealerweise in die functions.php-Datei eures Themes.

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  11. https://www.facebook.com/plugins/likebox.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fwpgurunet&width&height=62&colorscheme=dark&show_faces=false&header=false&stream=false&show_border=true&appId=146751052001800
  12. https://onma.de/google-platz-1/infografik-google-platz-1/
  13. https://wp-guru.net/erlaubte-dateitypen-fuer-den-upload-in-die-mediengallerie-hinzufuegen/#comment-18771
  14. https://wp-guru.net/bestimmtes-wordpress-element-nur-auf-startseite-anzeigen/#comment-17504
  15. https://wp-guru.net/wordpress-login-logo-und-link-anpassen/#comment-17503
  16. https://wp-guru.net/wordpress-diy-so-findest-du-den-richtigen-hoster/#comment-16553
  17. http://moebelundmaschinen.de/
  18. https://wp-guru.net/erlaubte-dateitypen-fuer-den-upload-in-die-mediengallerie-hinzufuegen/#comment-16533
  19. https://wp-guru.net/2016/10/
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